Medienecho

"Die Kraft der Reduktion"

Kulturteil der Lübecker Nachrichten zur Ausstellung "Napoleon sagte, im Krieg und in der Liebe sei alles erlaubt", 11.09.2015

Der "seltsam sperrige" Titel sage alles über die Bilder aus, hieß es am 11. September im Kulturteil der Lübecker Nachrichten: "Es sind Bilder über den Krieg und über die Liebe, gegensätzliche und dennoch auf seltsam tiefe Weise verwandte Sujets." Nach einer Beschreibung der künstlerischen Herangehensweise - insbesondere des Herausnehmens der Figuren aus den Bildern mittels Stechbeitel - heißt es: "Die Wirkung auf den Betrachter ist verblüffend. Denn die Reduktion des Bildinhaltes eröffnet neue Assoziations-Perspektiven. Die Geschichten in den Bildern werden durch die Geschichten hinter den Bildern ergänzt und aufgewertet (...): faszinierende Bildwelten."

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Es ist Krieg. Hurra!

Die Ausstellung "Es ist Krieg. Hurra!" im Rathaus Schleiden und in der Galerie Eifel Kunst in Gemünd hat nicht nur im Kölner Stadtanzeiger Resonanz gefunden. Weitere Berichte und persönliche Eindrücke finden sich hier:

Andrew Parsons, Blogeintrag vom 18.09.2014

Bürgerblog Blankenheim, Eintrag vom 16.09.2014

Natürlich Eifel, Eintrag vom 17.09.2014

Der Print-Artikel der Kölnischen Rundschau vom 19.09.2014 unter dem Titel "Kriegsbilder im Rathaus - 25 Arbeiten von Steffen Blunk in Schleiden" steht online leider nicht zur Verfügung. Ein Zitat aus dem Text:

"Bürgermeister Udo Meister ist mutig. Er traut sich, 25 Arbeiten mit teils dratischen Kriegsbildern des Berliner Malers Steffen Blunk an die Wände hängen zu lassen. (...) Blunks Bilder haben keine optimistische Perspektive. Sie schildern den Krieg schonungslos."

Schleidens Bürgermeister Udo Meister eröffnete die Ausstellung mit einer Rede, die im Grundsatz hier als PDF nachzulesen ist. Ein Kernsatz in der wörtlichen Rede, der mich beeindruckte, lautete: "Wenn wir unseren Reichtum nicht teilen, werden wir ihn verlieren!"

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Die Austauschbarkeit der Kriege

Im Kölner Stadtanzeiger wurde die Ausstellung "Es ist Krieg. Hurra" am 19.09. in der Print- und der Onlineausgabe besprochen. Unter anderem heißt es:

"Blunk ist es gelungen, mit einem verstörenden Element den Blick zu irritieren und festzuhalten. Mit einem Stechbeitel hat er die Figuren aus dem Holzuntergrund herausgestochen und damit in das Ambiente eine Note der verletzenden Brutalität eingearbeitet. Die Bilder scheinen inzwischen schon Alltag, erregen kaum noch die Gemüter – egal, wie viele Leichen sie zeigen. Doch das rohe Holz, das aus der fotorealistischen Umgebung heraussticht, ändert alles. Die Person fällt in die Anonymität, wird austauschbar und allgemeingültig. Und genau ihr Fehlen macht sie um so präsenter."

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Kunstpreis der Nürnberger Nachrichten 2014

Der Kunstpreis der Nürnberger Nachrichten wurde 2014 zum 22. Mal verliehen. Aus über 700 Bewerbern mit über 1000 Werken wurden 56 Künstlerinnen und Künstler für den Kunstpreis nominiert, 71 Arbeiten werden in einer Sonderschau im Nürnberger Kunsthaus gezeigt. Die Nürnberger Nachrichten berichtete über die Preisträger und die Nominierten:

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Grenzlinien – Eine Ausstellung des Künstlers Steffen Blunk

von Wilfried Gierden | Eifeler Bündnis gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Gewalt

“Grenzlinien“ heißt die Ausstellung, die am Sonntag in der Galerie Eifel Kunst in  Gemünd eröffnet wurde. Und schon ein Blick von außen in das Schaufenster macht deutlich, dass es keine leichte Kost ist, die der Berliner Künstler Steffen Blunk den Besuchern präsentiert.

http://eifeler-buendnis.bplaced.net/grenzlinien-eine-ausstellung-des-kuenstlers-steffen-blunk/

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Geschickt komponiert

PNN | Astrid Priebs-Tröger

Der Türspruch „Tritt ein, bring Glück herein!“ klang einladend. Aber das aus wenigen rohen Balken zusammengezimmerte Haus mit dem Dach aus Plastikplanen sah trotz der beiden Blumenkästen in den Fenstern nicht besonders heimelig aus. Und bei genauerem Hinsehen entdeckte der Besucher, das in den ansonsten leeren Wänden scharfe Sägedrähte steckten und die Sitzfläche des Stuhles, der ihm zugedacht sein könnte, nicht aus einem weichen Polster, sondern aus gebogenem Stacheldraht gefertigt war.

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AUSSTELLUNG: Das Bauhaus wacht auf

Märkische Allgemeine | Lothar Krone

POTSDAM / TELTOWER VORSTADT - Das Leipziger Dreieck wird an der Gabelung von Albert-EinsteinStraße und Heinrich Mann-Allee von einem der markantesten Potsdamer Gebäude dominiert: Das Team der Open-Art-Space-Organisatoren entdeckte die seit Jahren stillgelegte Brauerei bereits im Vorjahr und testete erfolgreich ihre Eignung zum Ausstellungsort. Am Mittwochabend feierte also Open-Art-Space II die unterhaltsame Wiedererweckung als damit fast schon etablierter „Projektraum-Kunst“.

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Pizzateig und Stacheldraht

PNN | Heidi Jäger

Die Babypuppe trägt Militärkleidung, hat ein abgetrenntes Bein und steht in einem Raum mit braun-grüner Blümchentapete. Sie singt ,,We will rock you’’. Der Krieg mitten im Wohnzimmer. Steffen Blunks Arbeiten sind eindeutig und schockieren mit ihrer klaren Botschaft.

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Kunstkontakter - Berlin weekly No. 51

Nach 9/11 verständigte sich der Westen Ruckzuck auf eine eigene  Invasion Afghanistans um die dort mittlerweile regierenden Taliban, die  ein fast genauso brutales Regime errichtet zu haben schienen, wie der  Steinzeitkommunist Pol Pot, von der Macht zu vertreiben. Schließlich  galt es unsere FDGO eben auch fern der Heimat zu verteidigen.

http://www.berlinerkunstkontakter.de/flash/2009/kw5109/akademiefuermalerei18122009.htm

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Kunstmagazin Berlin - Ausgabe 0912

Steffen Blunk macht am Ende seines ersten Studienjahres Furore  mit einer Serie von großformatigen Arbeiten, die Krieg, Aggression, Tod  und Vernichtung auf eindrucksvolle Weise darstellen.

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